Mit dem Urteil vom 12. September 1998 - 312 0 85/98 . . . "Haftung für Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden . . . So fangen die meisten Märchen von dem niemals rechtskräftig geworden Urteil an.
Alle, die noch an Märchen glauben, sollten sich den Beitrag "Das Märchen vom Linkurteil" von Daniel W. Schneider etwas genauer anschauen.
Eine Distanzierung von irgendetwas ist ja prinzipiell in Ordnung - wenn daraus nicht Unbedachterweise die Sache in ihr Gegenteil verkehrt wird.
Schauen wir uns doch mal die Private Homepage von Torsten Christoph an. Hier zitiert er einige Passagen aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und hält verschiedene Links auf den "Deutschen Bundestag" und das "Bundesverfassungsgericht" bereit. In seinem Impressum - Sie ahnen sicherlich schon was jetzt kommt - er distanziert sich von dem Inhalt der Seiten (und das auch noch ausdrücklich) des "Deutschen Bundestages" und des "Bundesverfassungsgerichtes"! Na gut, hier kann man noch sagen, es ist seine persönliche Meinung, die durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 geschützt ist.
Was ist aber nun, wenn Körperschaften/Anstalten des Öffentlichen Rechts wie z.B. "Der Deutsche Bildungsserver", ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern oder das "Das SchulWeb", ebenfalls ein öffentlicher und kostenloser Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern, Links auf das Grundgesetz, die Verfassung, auf Seiten der Bundesregierung und der Bundeskanzlerin gesetzt haben. Beide Körperschaften des Öffentlichen Rechts ( Impressum des Bildungsservers und Impressum des SchulWebs) distanzieren sich, und das auch wieder ausdrücklich, von den Inhalten der verlinkten und zur Sicherheit auch noch von ihren eigenen Seiten. An dieser Stelle könnte man die Distanzierung schon fast als Verächtlichmachung bzw. Verunglimpfung des Staates - seines eigenen Dienstherren - ansehen ???
Ebenfalls bedenklich ist es, wenn sich eine Private Homepage als "Bundeswehr-Feuerwehr" - Seite darstellt - und sich damit den Anschein einer Öffentlichkeitsrepräsentation gibt, um sich dann ebenfalls von den Inhalten der gelinkten Seiten wie dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland oder den Seiten des Bundesministerium der Justiz zu distanzieren.
Das ganze kann aber noch bis zur Peinlichhkeit3 gesteigert werden:
Die katholische Kirche distanziert sich ebenfalls und ausdrücklich von allen Inhalten ihrer gelinkten Seiten.
Auf der von ihr gelinkten Seite "Radio Vatikan" befindet sich ein Beitrag zu den Opfern der Tragödie in Duisburg.
Und – die katholische Kirche distanziert sich von
der Anteilnahme des Papstes zu den Opfern !
Oder was sagt die
"Deutsche Bischofskonferenz"
zur Distanzierung ihres Seiteninhaltes durch die "Katholische Kirche" ???Auch die "Die Linke" Stadtverband Erfurt distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten ihrer gelinkter Seiten wie z.B. der des Mitglieds des Thüringer Landtages, Frau Karola Stange, der gleichstellungs- und behindertenpolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Vielleicht mit Absicht (?), da sie doch gegen die Impressumspflicht gemäß § 5 TMG auf ihrem Internetauftritt verstößt. Dieser Umstand ist sogar Abmahnfähig!
Ebenfalls distanziert sich "die SPD" Kreisvorstand Jena ausdrücklich von ihren eigenen sowie von den Inhalten ihrer gelinkten Seiten wie z.B. der des Kultusministers Thüringens, Herrn Christoph Matschie, der sich im Gegenzug natürlich wiederum unter anderem auch von der SPD-Jena distanziert.
Auch die Thüringer Presse hat so ihre "Schwierigkeiten" mit der Pressefreiheit. Die TLZ und auch die OTZ distanzieren sich ebenfalls ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten. Oder gibt es eine bessere Methode sich gegen Zeitungsenten abzusichern ??
Noch absurder ist, dass sich einzelne Parteifraktionen gegenseitig auf Rechtsverstöße auf ihren Internetangeboten kontrollieren. Auch Dienststellen (Körperschaften/Anstalten) des Öffentlichen Rechts durchsuchen die Internetangebote ihres übergeordneten Dienstherren oder gleichgestellter Dienstsellen auf Rechtsverstöße. Was da wohl für Arbeitszeit draufgeht ?? Der Dienstherr sollte mal die Überprüfungsprotokolle anfordern...
© 2010, E.Dürselen
Kein (Buch)Autor würde sich in seinem Buch im Literaturverzeichnis oder Quellennachweis von den aufgeführten Autoren bzw. Titeln distanzieren !
Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seiten (selbstverständlich kostenlos) verlinken.
Falls Sie sich jedoch auf Ihrem Diskleimer wieder von der Verlinkung meiner Seiten distanzieren, fallen Gebühren in Höhe von 3,14 € monatlich an, die Sie mir bitte für mindestens zwei Jahre und zwei Monate im Voraus überweisen müssen!
Auf über einer halben Million Websites (Entschuldigung, ich meine natürlich Webseiten - aber was der Duden kann ...) können Sie lesen:
Urheberrecht
...Die Betreiber der Seiten sind (stets) bemüht, (stets) die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen...Was heißt an dieser Stelle bemüht ??
Es heißt ganz klar: der Betreiber hat sich zwar bemüht, er hat es aber nie geschafft - die Urheberrechte anderer zu achten.
Durch diesen völlig unsinnigen Text gibt der Seitenbetreiber bekannt:
Ich habe Urheberrechtsverletzungen begangen!
Erst nach der Bekanntgabe seiner Urheberrechtsverletzungen sagt er, dass er auch noch auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückgreift!
Erst mal zu den "lizenzfreien Werken" - die es gar nicht gibt! Nach deutschem Recht sind alle Werke urheberrechtlich geschützt. Es ist völlig belanglos, ob man es hinschreibt oder nicht - es (das Urheberrecht) entsteht automatisch. Es kann allenfalls ein "Nutzungsrecht" übertragen werden.
Ganz zum Schluss bleibt nun noch übrig, dass er auch noch selbst erstellte Werke zu bieten hat. - Diese müssen ja gegenüber den Urheberrechtsverletzungen einen verschwindend geringen Anteil am Gesamtwerk ausmachen, da sie erst am Schluss beiläufig genannt werden!
Also:
Ein Hinweis, dass (auch wenn es automatisch ist) der Internetauftritt mit seinen Inhalten dem Urheberrecht unterliegt schadet nicht - er nützt aber auch nichts.
Es ist schon erstaunlich, wie viele Webmaster einfach etwas abschreiben (Strg+C/Strg+V) ohne nachzudenken, wahrscheinlich auch ohne den kopierten Text überhaupt noch mal durchzulesen.
Auch Herr Daniel A. Rehbein hat sich unter anderem mit dieser Problematik auseinandergesetzt. Empfehlenswert zu lesen.
© 2010, E.Dürselen
Christine Lieberknecht zur neuen Ministerpräsidentin von Thüringen gewählt.
Herzlichen Glückwunsch!
– und hoffentlich nicht so viele Fehler beim Regieren wie auf der privaten Homepage, erstellt vom Webmaster: Christine Lieberknecht.
W3C Validationsservice: Validation der Hompage.
Damit wurde dem barrierefreien Webdesign wieder einmal ein Schnippchen geschlagen.
Natürlich unterhält auch unser Stellvertretender Ministerpräsident, Herr Christoph Matschie ein Internetangebot. Im Gegensatz zum Internetangebot von Frau MP Christine Lieberknecht, die Eigentümerin der Internetadresse ist, wird man ganz überraschend bei der Inhaberabfrage der Domain bei DENIC oder bei Whois darüber aufgeklärt, das der Domaininhaber die SPD LV Thüringen ist - ein Schelm, wer böses dabei denkt. Sollte Herr Matschie mal in "Ungnade" fallen, könnte die SPD die Internetadresse sofort löschen lassen.
Im Impressum des Internetangebotes findet man neben der Distanzierung von den eigenen Seiten (!) folgenden Absatz:
- "Alle Texte, alle Fotos, alle Gestaltungselemente dieses Servers sind – sofern nicht ein anderer Urheberrechtsinhaber (bzw. Verwertungsberechtigter) angegeben ist – für Christoph Matschie urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ohne Zustimmung der SPD Thüringen ist unzulässig. Christoph Matschie erteilt seine Zustimmung zur Verwertung der urheberrechtsrelevanten Elemente auf dieser Seite für die Gestaltung der Internetseiten der regionalen Gliederungen der Christoph Matschie, soweit kein gekennzeichneter Urheberrechtsvermerk zugunsten eines Dritten besteht. Soweit als Urheberrechtsinhaber (bzw. Verwertungsberechtigter) ein Dritter angegeben ist, müssen die Verwertungsrechte vor entsprechender Nutzung von diesem erworben werden."
- Herr Matschie annektiert den Server mit vermeintlichen Urheberrechten. Das hieße, dass sich Herr Matschie z.B. den Internetauftritt der "Selbsthilfegruppe für Angehörige und Freunde von Alkoholikern" oder den Internetauftritt der "Männer unterwegs in Berlin" zu Eigen machen würde, da diese Internetauftritte auf dem gleichen Server wie seine Homepage gehostet sind.
- Das Urheberrecht sieht nicht vor, dass jemand für jemanden etwas urheberrechtlich schützen kann. Entweder ist jemand Urheber oder nicht!
- Warum muss die SPD Thüringen Ihre Zustimmung für eine Verwertung geben, wenn doch Herr Matschie für alles die "Urheberrechte" hat?
-
Wem nützt die Zustimmung zur Verwertung der urheberrechtsrelevanten Elemente auf dieser Seite (Impressum)
für die Gestaltung der Internetseiten der regionalen Gliederungen der Christoph Matschie, soweit kein gekennzeichneter Urheberrechtsvermerk zugunsten
eines Dritten besteht.
- Was sollen Dritte mit dieser Impressumsseite anfangen? -
- "Die Seite verwendet Fotos des Bilderdienstes PIXELIO.de (Fotografen: Rainer Sturm, segowax, Roland Seeger, Uwe Weinreich, S. Hofschläger, Holger Becker, Siegfried Bellach)"
Die SPD Thüringen hat den gleichen Absatz mit Urheberrechtsansprüchen in ihrem Impressum stehen.
Nun sind es schon zwei (einmal Herr Matschie und zum anderen die SPD Thüringen), die die Urheberrechte des Serverinhaltes für sich beanspruchen. Dabei hat sich wahrscheinlich niemand so richtig das Urheberrecht angesehen, denn dann wäre jedem aufgefallen, dass das Urheberrecht nicht übertragbar ist. Im Klartext: eine x-beliebige Partei kann niemals das Urheberrecht für z.B. Fotos haben, da eine Partei nicht fotografieren kann. Allenfalls könnte sie das Nutzungsrecht an dem Foto besitzen.
Es kann keiner für jemanden etwas Urheberrechtlich schützen. Alles ist durch seinen Urheber automatisch urheberrechtlich geschützt.
Auch die SPD Thüringen distanziert sich ausdrücklich von den Internetauftritten ihrer Partei und Mitgliedern.
Die Linke Thüringen versteckt Ihr Impressum hinter einem Link, der nur unwesentlich von der Hintergrundfarbe abweicht. Immer getreu dem Motto "Was ihr nur wollt, weiße Schrift auf weißem Hintergrund - ist doch da". Wenn der Internetnutzer nicht gerade sehschwach ist und dem Link folgt, stößt er - unter Berufung auf das in Deutschland wohl am meisten missverstandene Urteil des Landgerichtes Hamburg - auf folgenden Satz:
"Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von Inhalten jeglicher Art auf den von uns verlinkten Seiten... "
Also - wenn ich mich von irgendetwas distanziere, mache ich auch keinen Link dorthin! Und von barrierefreien Internet keine Rede.Selbst Gerichte, wie z.B. das Oberlandesgericht Bremen oder das Finanzgericht Berlin-Brandenburg haben diesen [Achtung! das folgende Wort unterliegt einer ganz besonderen Distanzierung] Quatsch im Impressum stehen.
Liebe Impressanten, schaut doch bitte mal bei WIKIPEDIA unter Disclaimer oder auf "Das Märchen vom Linkurteil" nach - übrigens, von diesen Seiten distanziere ich mich nicht!.
Im Impressum BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen ist folgender interessante Hinweis zu finden:
- "Datenschutz
Wir wissen, dass Sie dem Thema Datenschutz große Bedeutung beimessen. Deshalb ist uns der Schutz Ihrer persönlichen Daten ein wichtiges Anliegen. Lesen Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung."
Offen bleibt ebenfalls was ein "fon" ist.
© 2010, E.Dürselen

Das betrifft insbesondere die Wege, Straßen und Plätze nach und in Zwätzen. Für erlittene Unannehmlichkeiten wie z.B. verlaufen, Tretminen (Hundekot), Schlaglöcher, angefahren werden oder auch nur für "dusslig angequatscht zu werden" kann Zwätzen nicht haftbar gemacht werden.
Sie können sich aber beim Linksetzer (Aufsteller der Wegweiser) beschweren und Schadenersatz fordern.
Die Zwätzener wissen nicht, ob zur Zeit der Linksetzung (Aufstellung der Wegweiser) geprüft wurde, ob man sich nicht verlaufen konnte, ob Straßen und Wege ordentlich gekennzeichnet und frei von Tretminen waren, alle Dachzeigel fest und alle Schlaglöcher verfüllt waren. Sollte diese Prüfung nicht stattgefunden haben, distanzieren sich die Zwätzener von diesen Links (Wegwiesern) und werden diese bei Gelegenheit entfernen.
Die Zwätzener sind nicht verpflichtet, die Ihnen von Dritten übermittelten Informationen zu Zwätzen zu überwachen bzw. nach Umständen zu forschen, die Ihnen Unannehmlichkeiten auf dem Weg nach Zwätzen bereiten und schon gar nicht eine permanente Kontrolle (Farbe, Abnutzungsgrad und Lesbarkeit) der gesetzten Links (Wegweiser) durchzuführen.
Bei Bekannt werden entsprechender Unannehmlichkeiten werden die Links ebenfalls umgehend entfernt.
In diesem und in anderen Fällen distanziert sich Zwätzen von allen Links (Wegweisern) von und nach Zwätzen.
Und wie Sie dann nach Zwätzen finden - bleibt Ihnen selbst überlassen!.
© 2010, E.Dürselen
Auf diesen Seiten wird "Google Analytics" - ein Webanalysedienst der Google Inc. nicht eingesetzt, Sie brauchen deshalb auch keine Angst zu haben, dass Ihre über Sie gesammelten Informationen (die sowieso schon überall im Internet gespeichert sind) zusätzlich auch noch zum X-ten male in die USA übertragen werden.
Sie hinterlassen auf jeden Fall Ihre Spuren im Internet, ohne geht es einfach nicht! Kein Mensch hat Interesse am Datenschutz! Wie sollten sonst Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen ihren Empfänger erreichen. Oder denken Sie an den "Bundestrojaner" der Sie am heimischen PC ausspionieren sollte. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass der Bundesnachrichtendienst NICHT das "Ohr" an der "Leitung" hat
Auf diesem Internetangebot werden keine Daten erhoben ( eine Datenerhebung hat immer eine Auswertung zur Folge - sonst wäre es keine Erhebung! ) bzw. heimlich ausgespäht. Plätzchen (Cookies) verteile ich auch nicht.
Eigentlich ist es mir Wurscht wer hier reinschaut, Hauptsache es gibt etwas zum Schmunzeln!
Damit ich dennoch was davon habe, bitte ich Sie mir Ihren Namen und Vornamen mit genauen postalischen Angaben, Ihre Bankverbindung mit mindestens 10 PINs und Ihr derzeitiges Guthaben mitzuteilen.
Sollten diese personenbezogenen Daten aus illegalen Quellen stammen, habe ich leider die Pflicht die Aufsichtsbehörde zu informieren.
Ich versichere hiermit, dass ich diese Angaben nur für rein persönliche Zwecke gebrauche und diese nicht an kommerzielle Adresshändler bzw. Abzocker weitergebe.
Spenden nehme ich gerne entgegen, Sie erhalten umgehend eine Spendenquittung zur Vorlage bei der nächsten Finanzdirektion.
Ich weise Sie darauf hin, dass Sie Widerspruch (zwingend schriftlich) einlegen können. In diesem Fall distanziere ich mich von diesen Hinweisen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
© 2010, E.Dürselen
Normalerweise ist dieses Internetangebot 24/365 verfügbar. Sollte es gerade einmal - aus was weiß ich für Gründen - nicht verfügbar sein, ist es gerade nicht verfügbar. In diesem Fall versuchen Sie es bitte (ohne Garantie) später noch einmal. Vielleicht geht ja doch die eine oder die andere oder auch gar keine Seite.
© 2010, E.Dürselen
Die Datenwege im Internet sind weitgehend ungeschützt. Im jedem Fall laufen die Daten über verschiedene Server bis zum Nutzer.
Sollte also an dieser Stelle ein U (X für ein U) stehen, wurden die Daten auf dem Weg zu Ihnen manipuliert! Wer aus ihrem U ein X gemacht hat ist nicht nachvollziehbar! Ich war's jedenfalls nicht!
Denken Sie bitte auch daran, dass auf umgekehrtem Wege auch bei einer Überweisung aus einer NachkommaNULL eine VorkommaNULL (z.B. 5,00 –> 50,0) werden kann, was bei einer Überweisung an mich natürlich keine Rolle spielt.
© 2010, E.Dürselen
Schluss endlich mit Browsern die keine Frames darstellen können!
Übrigens, wo bekommt man so einen her? Ich suche schon lange einen zum testen!
Die größten Barrieren im Internet stellen chinesisch- und japanischsprachige Seiten dar. Sie sind für nicht-muttersprachige ein echtes Problem. Auch Screenreader bzw. Sprachausgabe nützen hier nichts.
Wann kommt endlich die Barrierefreiheit für chinesische und japanische Webauftritte?!?
Schuld daran ist die "Babylonische Sprachverwirrung"! Wer hat’s erfunden??
© 2010, E.Dürselen
Ich verrate auch keinem, dass Sie diesen Quatsch gelesen haben - ehrlich! Und falls doch, dann nur ganz leise!

